Allgemein

WAT steht für 3 Teilbereiche und wird, dementsprechend, in einem Trimester unterrichtet.
Am Anfang steht der Teil “Wirtschaft”.
Dieser eher theoretisch gehaltene Teil beschäftigt sich mit allem rund um das Thema Geld.
Den Teil, auf den sich die Kinder besonders freuen, ist “Arbeit”. Hier wird gesägt, geleimt und geschliffen.
Am Ende steht ein selbst erstelltes Holzmodell, welches die Kinder mit nach Hause nehmen und als Erinnerung behalten.

Den abschließenden Teil des Schuljahres ist “Technik”: Hier wird über die Entwicklung und die Zukunft der Technik philosophiert und sogar selbst gestaltet.

Am 18. Dezember 2019 fanden in der Turnhalle der Christoph Kolumbus Grundschule die ersten Winterspiele für die beiden fünften Klassen statt, ausgerichtet vom Sportseminarkurs der 12. Klasse des Ludwig-Leichhardt-Gymnasiums.

Die Schülerinnen und Schüler repräsentierten, in ihren vorher mit uns gestalteten Teamshirts, Russland, Italien, Spanien und Polen und traten in fünf winterlichen Sportwettkämpfen gegeneinander an.

Der Tag startete mit einer Aerobic- Erwärmung, bei welcher die Kinder schon motiviert mitmachten.

Die erste Disziplin war ein Mannschaftsspiel, welches wir „Schneeballschlacht“ nannten. Bei diesem Spiel handelte es sich um ganz normales Zweifelderball, wobei wir weiße Bälle als Schneebälle einsetzten.

Als nächstes war „Langlauf“ an der Reihe. Dabei mussten die Kinder mit Lappen unter den Füßen um einen Parcours aus Kegeln und Slalomstangen schlittern. Die Schülerinnen und Schüler hatten viel Spaß dabei.

Nach einer kleinen Pause ging es mit einer erneuten Erwärmung weiter.

Daran schloss sich unsere dritte Disziplin „Eisschollenlauf“ an. Ziel dieses Spiels war es, mit Hilfe von drei Matten zu neunt eine gewisse Strecke zurückzulegen, ohne jedoch dabei das Wasser bzw. den Boden zu berühren.

Die hinterste Matte musste dazu an die Vorderste angelegt werden.

Der vorletzte Wettkampf war das große Schlittenrennen. Jedes Land schickte 8 ihrer Leute in Zweierteams auf die Strecke. Ein Kind saß auf einem Rollbrett und wurde von seinem Mitstreiter mit einem Seil so schnell wie nur möglich ins Ziel gezogen.

Nun ging es in die heiße Phase, denn das letzte Spiel stand an und es war noch alles möglich. Beim „Biathlon“ waren wieder alle Kinder gefragt. Sie schlitterten wieder auf den Lappen zu den fünf Dosen, am anderen Ende der Turnhalle. Dort angekommen, haben sie alles daran gesetzt diese umzuwerfen, denn jede umgeworfene Dose brachte einen Zusatzpunkt für das jeweilige Team.

Nachdem alle Punkte, welche die Kinder in den Wettkämpfen geholt hatten, zusammengerechnet waren, kam es zu einem Entscheidungsspiel um den zweiten Platz zwischen Spanien und Russland, welches Spanien für sich entschied.

Am Ende des Tages gab es eine Siegerehrung, bei welcher wir den Mannschaften einen Pokal, eine Urkunde und für jedes Teammitglied eine kleine Süßigkeitentüte überreichten.

Den ersten Platz belegte Italien mit 50 Punkten. Auf dem zweiten Treppchen platzierte sich Spanien mit 42 Punkten, dicht gefolgt von Russland, welches 41 Punkte erreichte. Leider nicht auf dem Treppchen stand Polen, was die Kinder etwas traurig machte, aber sie trugen es dennoch mit Fassung.

Zum Abschluss machten wir mit den Schülerinnen und Schülern noch ein paar Fotos.

Trotz kleinerer Differenzen war es ein sehr gelungener Tag. Alle Kinder waren stets motiviert und voller Freunde. Sie unterstützten ihre Teamkollegen und waren immer sehr ehrgeizig.

Abschließend möchten wir uns bei Herrn Bogacz bedanken, dass wir unsere Veranstaltung an der Christoph Kolumbus Grundschule durchführen durften. Des Weiteren danken wir den beiden fünften Klassen sowie ihren Klassenlehrern, dass sie uns ihre Zeit zur Verfügung gestellt und mit uns diesen Tag gestaltet haben.

Am 11. Dezember machten sich Eltern und Kinder auf den Weg zur Kolumbus Grundschule in Cottbus Sandow, um den „Tag der offenen Tür“ zu nutzen. Sie wollten sich mit der Einrichtung, den Lehrern und Schülern bekannt machen, in der ihre Kinder die nächsten Jahre für ihr weiteres Leben lernen werden. Im Eingangsbereich der Schule wurden sie von Schülern der sechsten Klassen in Empfang genommen. Nun konnte es mit dem Rundgang beginnen. Der erste Weg ging zur Schulanmeldung.  Dann konnten sich die Kinder einigen Tests stellen:

Zählen, Rechnen und Koordination, sowie der Umgang mit Stift und Schere beim Malen und Basteln.

Eltern und Kinder erhielten dann Antwort auf die Frage: „Welche Voraussetzungen sollte ein Kind mit in die Schule bringen?“. Weitere Informationen gab es bei den musikalischen Stationen mit Klanginstrumenten und im Computerraum.

Schülerinnen und Schüler schätzen an ihrer Schule:

 

Wir lernen an einer Umweltschule.

 

 



















 

Wir haben nette Lehrerinnen und Lehrer, die uns gut unterrichten und hilfbereit sind, wenn wir etwas nicht verstanden haben.

 

An unserer Ganztagsschule kann sich jeder Schüler an einer Arbeitsgemeinschaft beteiligen.

 

An der Schule gibt es eine Bibliothek, da kann jeder Schüler für einen Euro pro Jahr Bücher ausleihen.

 

Unsere Schule hat eine eigene Sporthalle. Da müssen wir nicht in andere Schulen zum Sport ausweichen.

 

Wir haben eine Schülerkantine, in der wir täglich zwei Gerichte auswählen können.

 

Für einige Fächer haben wir spezielle Räume: Musikraum, Computerraum, Kunstraum oder Gewi-Raum.

 

Wir haben einen großen Schulhof, auf dem wir gut vom Unterricht entspannen können.

Der Vorlesewettbewerb wird in Deutschland seit über 60 Jahren durchgeführt. Auch in der Kolumbus – Grundschule in Cottbus bereiten sich jährlich Schüler und Lehrer auf diesen Wettbewerb vor. Die Mitglieder der AG Schreibende Schüler  schildern, wie sie sich auf diesen Höhepunkt vorbereiten. Der erste Schritt ist die Auswahl des richtigen Buches. Lea aus der 6a schreibt dazu: „ Als erstes las ich mein ausgewähltes Buch durch, damit ich  es richtig  verstehe.“

India aus der Klasse 6a beschreibt den nächsten Schritt wie folgt: „Ich habe dann angefangen mit dem Zettel zu arbeiten, den uns unsere Klassenlehrerin gegeben hat. Auf ihm standen alle Punkte, die wir in der Buchvorstellung erwähnen sollten. Als ich fertig war, habe ich mir noch aus dem Internet eine Biografie der Autorin heraus gesucht.“

„Dann habe ich mir eine Textstelle ausgesucht, die mir gefällt. Die Textstelle habe ich solange geübt, bis ich sie flüssig und mit Betonung lesen konnte“, so schreibt Chiara aus der Klasse 5b.

Elina aus der Klasse 6a: „Mir fiel das Lesen eigentlich sehr leicht, weil ich das Buch in und auswendig kannte.“

„Als ich die Texte richtig sicher lesen konnte, habe ich sie meinen Eltern vorgetragen“, so Silvie aus der Klasse 5a.

Im Ergebnis des Vorlesewettbewerbes erzielten die Mitglieder der AG Schreibende Schüler gute bis sehr gute Leistungen.

 

 

 

 

 

Der Schulleiter, Enrico Schmidtke, begrüßte am Morgen alle Gäste, Lehrer und Schüler auf dem Schulhof. Nach der Vorstellung der Gäste wünschte er den Anwesenden einen interessanten Tag und zeichnete die Sieger und Beteiligten des Lesewettbewerbes der Schule vom Vortag aus. Es folgte die Eröffnung der gemeinsamen Veranstaltung von Schule und Bücherei.

 

Dann ging es in die Klassenräume. Nun begann ein vielfältiges Programm. Es ging von Buchlesungen über den Reisebericht von Christoph Kolumbus bis hin zur Gestaltung eigener Texte und Bildgestaltungen.

 

Sogar Schiffchen aus Nussschalen wurden gebastelt . In den Pausen sorgte DJ Roland für eine ausgelassene Stimmung unter den Schülern. Am Nachmittag wurde die Buchlesung in der Sandower Bücherei fortgesetzt. Untermalt wurde die Veranstaltung mit musikalischen und künstlerischen Höhepunkten.

Einige Eindrücke aus den Reihen der Schüler:

Elina Regel – Klasse 6a

„In der dritten und vierten Stunde haben wir ein eigenes Gedicht geschrieben. Es war gar nicht so leicht. Zum Schluss hatten wir echt tolle Gedichte. Das war eine schöne Veranstaltung. Leider war sie schon nach der vierten Stunde zu Ende. Es war ein toller Tag.“

Chiara Kissel – Klasse 5b

 

Sie fand die Buchlesungen interessanter, wo die Schüler mit einbezogen wurden, als nur zuhören zu müssen und ruhig zu sitzen.

 Lea Schreck – Klasse 6a

 

Für Lea war es das erste Literaturfest, was sie schön fand. Doch gleichzeitig war es auch ihr letztes Fest an der Schule, weil sie an eine andere Schule geht.

Die Gäste des Vorlesewettbewerbes der Kolumbus Grundschule in Cottbus Sandow saßen gespannt auf ihren Plätzen und verfolgten das Geschehen. Vorher wurden sie von Annett Thonig, einer Lehrerin der Schule, herzlich willkommen geheißen. Auch Enrico Schmidtke, der Schulleiter, war anwesend. Er wünschte den Teilnehmern viel Erfolg und versorgte sie mit spritzigen Getränken und Süßigkeiten, damit sie ihre Aufregung vergaßen. Dann ging es los. Es war ein intensiver und vor allem ein gut geführter Wettkampf. Die Mitglieder der Jury hatten schwere Arbeit bei der Bestimmung der Besten. Im Ergebnis wurde der Vortrag von Anna Wieske aus der Klasse 6b zum Besten gekürt. Am nächsten Tag zeichnete der Schulleiter die Sieger, vor allen Schülern der Schule, aus.

Aus Anlass des bundesweiten Vorlesetages am 15.11.2019 findet an der Christoph-Kolumbus-Grundschule Cottbus gemeinsam mit der Stadtteilbibliothek Sandow das Literaturfest statt.

Unsere Schule beteiligt sich an der bundesweiten Aktion, weil wir als Lehrer und Eltern das Lesen der Kinder und die kritische Auseinandersetzung mit Literatur fördern und zu eigenen kreativen Texten und Versen anregen wollen. Im Rahmen eines schulinternen Projekttages werden Vorleser aus mehreren Bundesländern und aus Cottbus Buchlesungen halten. So wird unter anderem Mirjam Jasmin Strube (Braunschweig) ihr Kinderbuch „Das kleine Buch über den großen MUT und wo man ihn findet“, das erst in diesem Jahr erschien, vorstellen. Altersgerecht werden Elfchen sowie Bild- und Kurzgeschichten durch die Kinder verfasst.

Der Nachmittag (öffentlich) ist den Erwachsenen in Zusammenarbeit mit der Bücherei Sandow vorbehalten. Gäste sind um 14 Uhr Michael Becker (Cottbus) mit Texten von Brecht und Strittmatter und um 16 Uhr Cornelia Dürkhauser (Dresden) mit der Buchlesung „Der Himmel ist hier anders blau“. Als Autorin berichtet die Ärztin in ihrem Buch über ihre Erfahrungen in der Flüchtlingshilfe. Zwischenzeitlich unterhält NaYa (Cottbus) das Publikum mit ihren Songs. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

Ab dem Schuljahr 2019/20 ist die Christoph-Kolumbus-Grundschule die neue Patenschule des Philharmonischen Orchesters.

Wir werden vor allem im Musikunterricht eng mit dem Orchester zusammenarbeiten. Musiker kommen in den Unterricht und stellen ihre Instrumente vor. Die Patenschule hat zudem die Möglichkeit an den Proben des Orchesters teilzunehmen. Die Teilnahme an der Premierenaufführung eines Kinderstücks ist sicherlich nur einer von vielen Höhepunkten der intensiven Zusammenarbeit mit dem Staatstheater.

Fotos: Patricia Malinka (Freiwillige im Sozialen Jahr Kultur)

Die Fotos zeigen unseren Schulleiter Herrn Bogacz, unsere Musiklehrerin Frau Zacke und den kommissarischen Generalmusikdirektor Alexander Merzyn bei der Unterzeichnung des Vertrags.

Am 14.05.2019 wurden unsere Kolumbus-Schüler der Klassenstufen 4 bis 6 mit einer Fahrt in den Tagebau Cottbus-Nord ausgezeichnet.

Von Schlichow aus ging es mit einem Mannschaftsbus direkt zum Südkap des künftigen Ostsees.

Dabei erwarben wir viele interessante Informationen zur Rekultivierung und zur Nachhaltigkeit des Restloches am Rande von Cottbus.

Von Andreas Kittlitz – Gruppenhelfer