Autoren-Archive: Botho Schubert

Zum Lesewettbewerb der Kolumbus-Grundschule in Cottbus-Sandow, der zum ersten Male in der Bücherei Sandow stattfand, hatten sich in diesem Jahr sieben Schülerinnen und Schüler qualifiziert. Am Ende war es ein hartes Kopf an Kopf Rennen. Als Sieger wurde Frederic Forkel aus der Klasse 6a von der Jury ausgewählt. Er hat sich über seinen Sieg sehr gefreut und mit dieser Platzierung nicht gerechnet. Auch er hatte wie der Sieger des Vorjahres Auszüge aus einem Band von Gregs Tagebuch zu seinem Lieblingsbuch ausgewählt und den Anwesenden Lehrern, Schülern und Gästen vorgetragen. Frederic entdeckte sein Interesse für das Lesen in der sechsten Klasse. Die Gründe lagen in einer sinnvolleren  Freizeitgestaltung ohne Fernsehen, in der Verbesserung der deutschen Sprache und Rechtschreibung und einem Mittel zum guten Einschlafen, wenn er seine Buchkapitel gelesen hatte. Seine Eltern lasen ihn im Vorschulalter gerne Märchen vor. Als er dann selber lesen konnte, schwanden das Interesse und seine Geduld zum Zuhören. Gegenwärtig liest er „Diebe im Olymp“ von Paci Jackson, auf deren Grundlage der gleichnamige Film entstand. Er vergleicht jetzt die Szenen aus dem Buch mit denen des Films. Gregs Tagebuch gefällt Frederic, weil in diesem Comic-Roman die Einheit von Wort und Bild im Mittelpunkt steht. Im Februar 2019 wird er die Schule im städtischen Lesewettbewerb der Schulen in der Regionalbibliothek vertreten.

Teilnehmer Lesewettbewerb 2018
Die Jury
Frederic, der Sieger

Botho Schubert

Ich kann mich noch gut an meine Besuche im Zirkus als Kind und später als Erwachsener erinnern. Es lag eine exotische und spannende Atmosphäre im Zirkuszelt, die alle begeisterten. Die fremden Tiere, die Akrobaten und die Clowns zogen die Besucher in ihren Bann. Vor Kurzem war ich wieder im Zirkus. Es war eine andere Art von Zirkus, weil die Akteure Schülerinnen und Schüler der Kolumbus-Grundschule in Cottbus Sandow waren. Im 1. Ostdeutschen Projektcircus von Andre Sperlich bereitete seine Zirkusfamilie die Schüler auf ihre Auftritte in der Akrobatik, Clownerie, dem Feuer und Fakir, dem Jonglieren, Seiltanz, Taubendressuren und der Zauberei vor.

Zelt Projektcircus

Dazu sagte mir der Projektleiter Herr Bogacz:

„Alle Schülerinnen und Schüler unserer Christoph-Kolumbus-Grundschule beteiligten sich an der Zirkus-Projektwoche und trainierten an vier Tagen in zwei Gruppen und jeweils zehn verschiedenen Darbietungen. Dabei ging es neben den artistischen Leistungen um die soziale Komponente, dass ältere und jüngere, gesunde und behinderte sowie deutsche und ausländische Kinder gemeinsam trainierten. Dass dies zu einem Riesenerfolg wurde bestätigten die insgesamt vier Vorstellungen vor vollem Haus. Eltern, Großeltern, Geschwister, Tanten und Onkels sowie viele Anwohner unseres Stadtteils Sandow waren beeindruckt, was in der Kürze der Zeit ihre Kinder auf die Beine stellen konnten. Der langanhaltende Applaus bewies das. Der Dank aller Kinder gebührt den Artisten des Projektcircusses und den Lehrerinnen und Lehrern sowie allen Helfern bis hin zu den Eltern. Bis spät abends halfen sie noch, das Zirkuszelt abzubauen.“

Zeltabbau


Stimmen von Lehrern und Schülern zum Projekt:

Einheitlicher Tenor zum Zirkusprojekt: Es war einfach toll, cool und schön!

Finn aus der Klasse 4b:

„Ich fand besonders toll die zwei Auftritte und ich hab einen Minifehler gehabt. Aber das war gar nicht schlimm.“

Lilly Marie aus der Klasse 4b:

„Alles war toll. Ich möchte es gerne noch mal machen. Danke Zirkus Andre Sperlich, dass wir zeigen konnten was wir können. Ihr habt aus uns richtige Artisten gemacht.“

Herr Schmidtke, Klassenlehrer :

„ Ich war sehr überrascht, wie in kurzer Zeit so viel erreicht wurde. Auswendig lernen, trainieren, und proben. Toll fand ich den Zusammenhalt der Schüler unterschiedlicher Klassenstufen, das gegenseitige Achten untereinander und das gemeinsame Lachen. Das Schönste war das Strahlen der Kinder bei den Vorstellungen und wie stolz viele Eltern waren.“

Erik Klasse 4b:

„Ich finde das Zirkusprojekt war eine schöne Erfahrung. Es war einfach schön, dass von der 1. bis 6. Klasse in jeder Gruppe ein richtig gutes Team entstanden ist.“

Corina aus der Klasse 4a:

„Es war sehr spannend. Alles was wir geübt haben war schwierig. Manche hatten Angst, dass sie es nicht schaffen. Aber es ging am Ende alles gut und sie waren dann stolz auf sich.“

Viele Schüler lobten die gute Stimmung in den Vorstellungen, die Beleuchtung und das Zirkuslied.

Im Zirkuszelt

Botho Schubert

Morgens ging es mit unserem Klassenleiter Herrn Schmidtke ganz erwartungsvoll an der Bushaltestelle am Sandower Warmbad los. Begleitet wurden wir Schüler der Klasse 4b von Richard Stellmacher, der sein freiwilliges soziales Jahr an der Schule absolviert und Botho Schubert, dem AG – Leiter Schreibende Schüler. Eine kurze Fahrt durch Cottbus und Kolkwitz und schon waren wir im Forsthaus. Dort wurden wir von Ingolf Noack begrüßt , der alles prima erklärte, was so im Forst abgeht. Doch zunächst legten wir eine Frühstückspause ein. In der ersten Runde besuchten wir die Tiere. Nistkästen für die Vögel und ausgestopfte Tiere wurden uns von Ingolf Noack gezeigt. Dabei erhielten wir viele Informationen für die zu erstellenden Tierpräsentationen. Dann ging es zurück in den Aufenthaltsraum. Dort konnten wir unsere Pizzen für den Mittag selbst belegen. Das war ein Spaß. Als die Arbeit geschafft war und das Mittagessen gesichert, ging es in den Wald. Bäume, Pilze, Nistkästen wurden uns erklärt. Danach konnten wir zwei Astunterkünfte weiter ausbauen. Diese Tätigkeit machte viel Freude, denn wir waren an frischer Luft und es gab viel Bewegung. Am Ende des Waldspazierganges übten wir uns im Zielwerfen und Weitspringen. Jetzt warteten die fertigen Pizzen, denn wir hatten großen Appetit. Sie schmeckten einfach lecker. Einige von uns nahmen sogar zwei bis drei Stücken. Ausgeteilt wurden die Pizzen von Ingolf Noack, der seine Dienstbekleidung für die Tätigkeit zeigte. Den Abschluss bildete ein Besuch auf dem Spielplatz. Dann kam auch schon der Bus. Es war ein schöner Ausflug, den wir gern nochmal wiederholen könnten.

Botho Schubert  - AG Schreibende Schüler

Radfahren macht Spaß, es ist gesund, umweltfreundlich und kostet nur wenig Geld. Doch jeder sollte theoretisch wie auch praktisch ein guter Radfahrer sein. Mit der Radfahrprüfung wird überprüft, wie der Stand jedes einzelnen Radfahrers ist. Josefine aus der Klasse 4b schildert ihre Eindrücke von der Fahrradprüfung in diesem Jahr:

Es war Montag. Einige Schüler waren total aufgeregt. Manche aber total gechillt. Wir gingen alle Fragen nochmal durch. Dann begann der Test. Es gab 20 Fragen und viel Zeit zur Beantwortung. Einige Schüler waren eher fertig und mussten auf die anderen warten. Nachdem alle fertig waren, gaben wir die Bogen ab. Wir waren mega gespannt, wer den Test bestanden hatte und wer nicht. Am nächsten Tag wurde das Ergebnis bekannt gegeben. Alle hatten bestanden. Jetzt konnten wir es kaum  erwarten, bis der Freitag kam. Das war der Tag der praktischen Prüfung. Auch diesmal gingen wir alles noch einmal durch. Dann kamen die Polizisten. Einige Schüler hatten bei ihren Anblick etwas Angst bekommen. Doch die Angst legte sich nach wenigen Minuten. Die Fahrstrecke sind wir dann abgegangen und  durften Fragen zum Ablauf stellen. Wir bekamen unsere Startnummern. Alle stellten sich der Nummer nach auf. Nun durfte der erste Schüler fahren. Nachdem alle Schüler die Stecke abgefahren hatten, wurden die erreichten Punkte gezählt. Jetzt wurde es spannend, denn es folgte die Auswertung, wer bestanden hatte und wer nicht. Einige Schüler durften die Strecke noch einmal fahren. Dadurch erhöhte sich die Anzahl der Teilnehmer, die den Test bestanden hatten. Zum Schluss sind wir dann glücklich nach Hause gefahren.

Botho Schubert, AG-Leiter Schreibende Schüler

Der Leiter der AG Schreibende Schüler Botho Schubert berichtete vor den Schülern der Klasse 3b der Kolumbus-Grundschule in Cottbus Sandow von seiner Schulzeit. Auf die Fragen der Schüler hat er wie folgt geantwortet:

„Ich ging in den fünfziger und sechziger Jahren in die zehnjährige allgemeinbildende polytechnische Oberschule. Das neue Schuljahr begann immer am 1. September. Die Schulwoche ging von Montag bis Samstag. Neben dem Schulunterricht hatten wir alle zwei Wochen einen Unterrichtstag in die Produktion in einem Betrieb. Dort erfuhren wir von den Lehrmeistern was das Unternehmen produzierte. In theoretischen und praktischen Unterweisungen zeigte man uns, wie einzelne Erzeugnisse geschaffen wurden. Als Schüler stellten wir selbst unter Anleitung kleine Produkte her, die zum Schluss benotet wurden. Die Noten fanden im Zeugnis unter den Rubriken Werkunterricht, produktive Arbeit und Einführung in die sozialistische Produktion ihren Niederschlag. Den Lehrern standen zur Bewertung der schulischen Leistungen die Noten Eins bis Fünf zur Verfügung. Weiterhin gab es Kopfnoten wie Betragen, Ordnung, Fleiß und Mitarbeit. Als erste Fremdsprache wurde Russisch gelehrt. Weitere Fremdsprachen waren freiwillig. Als Schüler saßen wir auf Zweisitzern aus Holz mit Klappsitzen. Die ersten Schuljahre schrieben wir auf Schiefertafeln mit einem Griffel aus Schiefer. Das war wie ein Bleistift. Zum Säubern der Tafel benutzten wir einen kleinen Schwamm und einen Lappen. Die Schultafel der Klasse war auf einem fahrbaren Holzgestell angebracht. Gerechnet wurde in den ersten Jahren mit einem Rechenrahmen, dann mit einem Rechenschieber. Schüler mit einem sehr guten Notendurchschnitt konnten ab der achten Klasse in die Erweiterte Oberschule gehen und ihr Abitur mit Berufsausbildung ablegen.“

Wie war Schule früher ?
Klasse 3b - 1
Klasse 3b - 2

Botho Schubert, Leiter AG Schreibende Schüler

Seit Jahren besucht Matthias Nitsche Schulen des Landes Brandenburg und gestaltet Projekttage zum Thema Lateinamerika. So auch in diesem Jahr. Sophie und Anthony aus der Klasse 6b der Kolumbus Grundschule berichten über diesen Tag.

Der Projekttag in allen 6.Klassen hatte das Thema „Christoph Kolumbus“. Der genuesische Seefahrer Christoph Kolumbus suchte nach den  Reichtümer Asiens. Dabei entdeckte er im Jahre 1492 Amerika die „Neue Welt“. Das war eines der bedeutendsten Ereignisse der Geschichte. Eine neue Zeit beginnt, keine gute Zeit für die Ureinwohner des Kontinents. Sie werden von den europäischen Eroberern  ausgebeutet, unterdrückt, vernichtet. Anthony meint, dass das nicht cool war. Auf einem Plakat der Nachkommen der Ureinwohner wird Kolumbus als Rassist bezeichnet. Mattias Nitsche zeigte uns danach Musikinstrumente, so zum Beispiel eine Panflöte, eine Pinkulla, eine traditionelle Flöte aus den Anden und eine mit Ziegenhaut bespannte Trommel. Mit den Instrumenten machten wir Geräusche des Regenwaldes und von Tieren nach.  Dann kamen wir zu den Lamas. Die Ureinwohner haben die Wildlamas der Region weiter gezüchtet und erhielten so die Lamas für den Transport und die Alpakas, aus deren Wolle Bekleidung gestrickt wurde. „Für uns war der heutige Tag informativ, umfangreich, toll und cool“, sagten Sophie und Anthony am Ende der Veranstaltung.

Sophie, Anthony und Botho Schubert AG Schreibende Schüler

Ich heiße Leon und bin Schüler der Klasse 5c an der Kolumbus-Grundschule in Cottbus. Kürzlich fand dort der diesjährige Lesewettbewerb statt. Am Endausscheid nahmen fünf Schülerinnen  und zwei Schüler teil. Ich stellte den Comic-Roman „Gregs Tagebuch“ mit dem Untertitel „So ein Mist“ vor. Bei einem  Comic-Roman wird der Text mit Comiczeichnungen gemischt. Das finde ich prima.  Der Autor ist Jeff Kinney, mit vollständigem Namen Jeffrey Patrick Kinney. Er wurde am 19. Februar 1971 in Maryland geboren. Nach dem Abschluss der McNamara High School in Forestville, Maryland, studierte er in den frühen 90er Jahren an der University of Maryland. Jeff ist heute Onlinespieleentwickler und -designer. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Massachusetts. Während meines Vorlesens war ich ganz schön aufgeregt. Zum Schluss verkündete Daniel die Entscheidung der Schüler-Jury über den Sieger. Ich war anfangs sehr erstaunt, dass ich den Ausscheid gewonnen hatte. Doch dann ebenso glücklich. Meine Eltern und die Mitschüler gratulierten mir. Neben Comic-Romanen lese und sehe ich sehr gerne die Starwars Bücher  und Filme. Wenn wir Zeit haben, lese ich meinen Eltern und Geschwistern aus den Büchern vor. Für den zentralen Vorlesewettbewerb aller Cottbuser Schulen werde ich mich gut vorbereiten, damit ich eine gute Platzierung erreiche.

Leon
Teilnehmer Lesewettbewerb 2017
Schüler-Jury 2017
Spruch der Schüler-Jury

Leon und Botho Schubert

 

Mit dem Schulneubau im Jahre 1967 entstand die 13. Polytechnische Oberschule in Cottbus Sandow. Zwei  Jahre später wurde sie in die Ernst-Thälmann-Oberschule umbenannt. 1990 erhielt sie den Namen „7. Grundschule“. Ihren heutigen Namen „Christoph-Kolumbus-Grundschule“ bekam die Schule im Juni 2004.

Wir schreiben das Jahr 2017. Inzwischen sind seit Erbauung der Schule fünfzig Jahre vergangen. Zwei Generationen von Kindern haben die Schule absolviert und ihren weiteren Weg ins Leben gefunden. Dieser Tag ist ein würdiger Anlass ehemalige Lehrerinnen und Lehrer zu einem Kaffeeplausch und einer Schulführung einzuladen.

Im Anschluss gestalteten die Schülerinnen und Schüler mit einer Talente-Show in der Turnhalle eine schwungvolle Feierstunde. Zu Beginn nahm Heike Bromm, die Rektorin der Schule, die Gäste auf eine Zeitreise der 50-jährigen Schule mit. Viele von ihnen waren selbst einmal Schüler der Einrichtung. Dann gab Kolumbus die Bühne frei für vielfältige musikalische und akrobatische Leistungen, die den Anwesenden ungeheuren Spaß bereiteten.

Pressemitteilung:

Botho Schubert

Mein Name ist Jolin. Ich bin Schülerin der Klasse 5b in der Christoph-Kolumbus-Grundschule in Cottbus-Sandow. Vor einem Jahr wurde ich Mitglied im Verein Cheer  Sensation Cottbus e. V. Im Jahre 1993 entstand die Idee des Universitätssportvereins eine American Football Mannschaft zu gründen, welche auch von Cheerleadern unterstützt werden sollte. Die „Crabettes“ wurden geboren, der Ursprung des heutigen Cheer Sensation Cottbus e. V..  Cheerleading  ist eine Sportart, die aus Elementen des Turnens, der Akrobatik, des Tanzes sowie aus Anfeuerungsrufen besteht. Die primäre Aufgabe der Cheerleader war ursprünglich das Anfeuern der eigenen Sportmannschaft bei Veranstaltungen und Wettkämpfen und die Animation des anwesenden Publikums. Typische Sportarten, bei denen Cheerleader – auch heute noch – auftreten, sind Basketball und American Football. Doch auch beim Handball, Volleyball, Fußball, Eishockey und vielen weiteren Sportarten wächst die Zahl der Cheerleader-Gruppen (Squads). Heute wird Cheerleading vorwiegend als selbstständiger Wettkampfsport betrieben. Das ganze Jahr über finden Cheerleader-Meisterschaften auf nationaler und internationaler Ebene für die organisierten Squads statt. Nach festem Regelwerk müssen die Squads innerhalb eines 2- bis 3-minütigen Auftritts bestimmte Pflichtelemente darbieten, die dann von Punktrichtern nach Schwierigkeitsgrad und Ausführung bewertet werden. Die meisten Squads arbeiten konsequent auf die Meisterschaften hin und sehen darin inzwischen ihre Hauptaufgabe. Die Baby Crabs nehmen nur an einer Meisterschaft im Jahr teil, haben aber viele Auftritte, vor allem bei der Football Mannschaft den Crayfishs.   Mit fünf Jahren war ich schon in einem Akrobatik – Kurs. Das weckte mein Interesse für die Akrobatik. Im Verein gibt es verschiedene Altersgruppen. Als Zehnjährige trainiere ich bei den Baby Crabs. Wir sind die jüngsten Mitglieder im Verein. Meine Trainerin ist Cindy, die von Anni und Liz unterstützt wird. Sie sagt über mich, dass ich sehr motiviert und mit Ehrgeiz an neue Übungen heran gehe. An meiner Konzentration muss ich aber noch arbeiten. Cindy sagt über das Training und sich: “Uns ist es sehr wichtig, dass die Kinder als Team arbeiten. Cheerleading ist ein Teamsport, d. h. einer für alle und alle für einen. Natürlich geht es auch darum, die Kondition zu verbessern, Muskeln aufzubauen und das Erlernen verschiedener Elemente immer wieder zu üben. Wir trainieren am Dienstag von 16:30 bis 18:00 Uhr und am Freitag von 16:30 bis 18:30 Uhr in der Turnhalle in Sandow. Ich war vorher schon in verschiedenen anderen Vereinen aktiv und war nie so richtig zufrieden. Und dann gab es ein offenes Probetraining bei den Crabettes. Seit dem Zeitpunkt hat mich Cheerleading begeistert. Nicht nur das Team hat gepasst, auch die Vielfalt der Elemente, die man gesehen hat. Es war mir immer eine Freude zum Training zu gehen und neue Übungen zu lernen. Seit 2009 bin ich dann auch unterstützend beim Training der Baby Crabs dabei."

Jolin Tröster & Botho Schubert
AG Schreibende Schüler der Kolumbus-Grundschule Cottbus-Sandow

Mein Name ist Nico Kornisch und ich bin 12 Jahre jung. Ich bin Schüler der 6. Klasse an der Christoph-Kolumbus-Grundschule in Cottbus Sandow. Unsere Klassenlehrerin ist Madeleine Woltmann. Sie ist sehr nett, weil sie den Lehrstoff gut rüber bringt und uns genau erklärt, wenn wir etwas nicht verstehen. Es ist hier schön ruhig, weil unser Klassenraum sich in der unteren Etage befindet. Im Flur stehen  ein Kicker, wo wir in der freien Zeit spielen und eine Couch, die zur Erholung dient. Wir sind eine ziemlich durchgedrehte Klasse. In den Pausen erzählen wir uns Witze, laufen zu Freunden und reden über das Neueste. Neben unserer Klasse befindet sich der Töpferraum. Zu besonderen Anlässen wie Weihnachten oder Ostern können wir dort persönliche Geschenke anfertigen. Das macht schon Spaß. In unserem Klassenzimmer haben wir die Fächer Deutsch und Mathe, die anderen Fächer in weiteren Räumen der Schule. Seit einem halben Jahr hat auch die neue Technik in unseren Klassenraum mit einer neuen Tafel, einem Whiteboard, Einzug gehalten. Ergänzt wird sie noch mit einem Beamer. Für die sechsten Klassen hat nun das letzte Halbjahr an der Schule begonnen. Wir müssen unsere Wunschschule aussuchen, zum Beispiel das Humboldt-Gymnasium, das Ludwig-Leichhardt-Gymnasium oder die Theodor-Fontane-Gesamtschule. Es hängt aber alles von den Noten ab, ob wir angenommen werden. Ich habe mich für das Ludwig-Leichhardt-Gymnasium beworben und hoffe, dass ich angenommen werde.

Nico Kornisch und Botho Schubert,
AG Schreibende Schüler der Kolumbus Grundschule Cottbus Sandow