Filmprojekt an der Christoph-Kolumbus-Grundschule

Auch in diesem Jahr fand wieder das Projekt “(Cyber-)Mobbing – Aufgeklärt!“ in Cottbus statt. Dieses Mal setzten sich unter anderem Schülerinnen und Schüler der 6a unserer Schule mit der Thematik des  (Cyber-)mobbings auseinander. Hierbei wurden den Teilnehmenden die Arten, Ursachen, Rollenverteilungen und Folgen des (Cyber-)mobbings im Rahmen der Produktions-Workshopwoche in der Schule näher gebracht. Durch die aktive Beschäftigung mit dem Thema konnten die Erkenntnisse im Anschluss filmisch verarbeitet werden.

Im Prozess des Videoproduktionsworshop erhielten die Schüler*innen vielfältige Kompetenzen der Medienproduktion. Dabei wurden sie von Studierenden der Sozialen Arbeit der BTU Cottbus- Senftenberg begleitet, unterstützt und angeleitet.

Während der Projektwoche wurden die Teilnehmer in Gruppen eingeteilt, erstellten gemeinsam einen Film zum Thema (Cyber-)mobbing und gestalteten zudem ein Filmplakat.

Die Ergebnisse wurden im Rahmen des 9. Filmfestivals „(Cyber-) Mobbing – Aufgeklärt!“ am 10.11.2020, aufgrund der Corona-Pandemie, erstmals digital im Klassenzimmer übertragen. Die Filme wurden dabei durch eine Jury bewertet und ausgezeichnet. Zudem konnte auch das Publikum einen Preis vergeben und das schönste Plakat sowie den besten Film küren.

Die Gruppe „LMG“ der Erich-Kästner-Grundschule mit dem Film „#LESBENALARM“ räumte gleich zweimal ab. Aber auch unsere Schule blieb nicht ohne Ehrung. Die Gruppe „Dream Team“ mit dem Film „Der falsche Freund“ gewann den Preis für das beste Filmplakat und somit den Eintritt in die Skihalle „Snow Tropolis“ in Senftenberg.

Alle Schülerinnen und Schüler haben große Arbeit geleistet, sich mit einem schwierigen Thema auseinandergesetzt und viel über Videoproduktionen gelernt.

Ein Dank auch an M2B und die Studierenden der BTU für die Zusammenarbeit und das Ermöglichen

des Projektes an unserer Schule!

Text/Foto: Ricarda Fösch (Mobile Sozialarbeit an Schule)